Was tun, wenn es brennt?


1. Ruhe bewahren!
2. Verlassen Sie mit allen anderen Bewohnern das Haus! Halten Sie sich nicht auf , um irgend etwas mitzunehmen!
3. Bewegen Sie sich bei dichtem Rauch möglichst in Bodennähe
4. Halten Sie Türen und Fenster brennender Räume geschlossen um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern!
5. Rufen Sie die Feuerwehr (Tel. 112) so schnell wie möglich an und nennen Sie Namen, Adresse und Brandort!
6. Warnen Sie andere Hausbewohner!

Rauchmelder:

Täglich verunglücken in Deutschland durchschnittlich zwei Menschen tödlich durch ein Feuer, meist in eigenen vier Wänden. Die Mehrheit davon stirbt an einer Rauchvergiftung und zwei Drittel aller Betroffenen wird nachts im Schlaf überrascht. Denn Rauch ist schneller als Feuer - und lautloserDamit Sie rechtzeitig gewarnt sind - Rauchmelder auch in Privathaushalten!


Advent - ein Lichtlein brennt.

Mit diesem Beitrag will Ihre Feuerwehr zur Brandschutzerziehung und -aufklärung im häuslich schulischen Bereich, insbesondere in der Vorweihnachts- und Weihnachtszeit, beitragen.


Brandgefahr durch Düngemittel

Gerade in der Landwirtschaft ist die Brandgefahr groß. Dies kann einmal durch selbsterhitztes Heu geschehen, wogegen regelmäßige Tempe-raturkontrollen helfen, aber auch durch verschiedene Düngemittel.

Feuerlöscher richtig einsetzen

Nach Erfahrungen der Feuerwehr können richtig eingesetzte Feuerlöscher Leben retten. Deshalb sollte man schnell mit einem Feuerlöscher umgehen können und wissen, wo der nächste Feuerlöscher untergebracht ist, sollte sich sodann mit der Aufschrift des Löschers vertraut machen, insbesondere damit, wie er im Ernstfall betätigen ist.

Gefahr bei Dauereinsatz des Fernsehers

Kaum ein anderes elektrisches Gerät ist so oft im Dauereinsatz wie der Fernsehapparat. Beim stund Zuschauen denken die Wenigsten an die starke Erwärmung des Gerätes. Um eine Überhitzung Gefahren zu vermeiden, raten die Experten der Feuerwehr dazu, einige wenige Grundregeln zu beachten.

Gefahren durch Elektrizität

Elektrizität gehört zu den häufigsten Brandursachen in Privathaushalten. Die Experten der Feuerwehr raten daher zu besonderer Vorsicht beim Umgang mit elektrischem Haushaltsstrom.


Gefahren in der Küche

Im Haushalt passieren mehr Unfälle als im Straßenverkehr. Immer wieder wird die Feuerwehr zu Küchenbränden gerufen oder sie wird alarmiert, weil Speisereste im Kochtopf brennen. Die Sicherheitsleute der Feuerwehr wissen, wie man solches vermeiden kann.

Gefahrloses Grillvergnügen

Grillen im Garten und in der Natur gehört zum Sommer wie das Badengehen. Damit es ein sommerliches Vergnügen bleibt, raten die Schadensverhüter der Feuerwehr dazu, einige grundlegenden Regeln zu beachten. (Waldbrand, Verbrennungen usw.)

Heustockbrände

Heu und Stroh neigt nach seiner Einlagerung durch chemische Reaktionen zur Selbsterhitzung und anschließender Selbstentzündung. Deshalb öfter messen!

Kindliches Spiel mit dem Feuer

Der Umgang mit Feuer kann verheerende Folgen haben. Kinder kennen diese Gefahren nicht. Eltern versuchen sie zu schützen, indem sie den Umgang mit Feuer absolut verbieten. Aber was verboten ist, wird erst kindlicher Neugier oder Trotz. Es wird ausprobiert und kann dann umso gefährlich werden.

Rauchverbot im Bett

Rauchverbote bestimmen immer mehr den Alltag der Raucher. Das sinnvollste Rauchverbot sollte jedoch Raucher von selbst einleuchten meinen die Experten von der Feuerwehr - durch das Rauchverbot im Bett kommen hunderte von Rauchern in ihren eigenen vier Wänden um, weil sie mit einer brennenden Zigarette eingeschlafen sind.

Rettungswege freihalten

Aus leidvoller Erfahrung weiß die Feuerwehr, wie groß plötzlich die Not ist, wenn Feuerwehrzufahrt und Rettungswege blockiert sind. Wertvolle Minuten gehen verloren, wenn meist schweres Rettungsgerät getragen werden muss. Parkende Autos auf Zufahrten kommen sehr teuer, sie könnten ein Menschenleben kosten.

Silvesterfeuerwerk - alle Jahre wieder, kommt die Feuerwehr...

Für Erwachsene und besonders für Kinder ist der Jahresausklang mit Glockengeläut und Silvesterfeuerwerk immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis - und doch passiert es immer wieder das Verletzungen geschehen, weil die Vorsichtsmaßnahmen nicht eingehalten werden.

Der Wald - Waldbrandgefahr!

Der Wald ist uns lieb und wert. Die Menschen nutzen ihn zur Erholung, für Sport und zum Vergnügen. Dass dies so bleibt, raten die Schadensverhüter der Feuerwehr dazu, einige grundlegenden Regeln zu beachten (z.B. nicht achtlos einen Zigarettenstummel wegwerfen usw.)

Eine Statistik, die zum Nachdenken anregen sollte!

Statistik über Brände